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		<title>Musikfestivals in der Pause: Was Wacken im Winterschlaf macht &#124; Spiegel Online</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 20:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schweren Stiefel gegen federleichte Flip-Flops tauschen? Den dicken Mantel gegen Sommerschweiß und einen Staubfilm auf der Haut? Zwischen Kränen tanzen? Statt im beheizten Wohnzimmer am Wein nippen, in der Sonne Sangria schlürfen?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/05/Wacken.jpg"><img class="size-full wp-image-667 alignleft" alt="Wacken" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/05/Wacken.jpg" width="391" height="260" /></a>Die schweren Stiefel gegen federleichte Flip-Flops tauschen? Den dicken Mantel gegen Sommerschweiß und einen Staubfilm auf der Haut? Zwischen Kränen tanzen? Statt im beheizten Wohnzimmer am Wein nippen, in der Sonne Sangria schlürfen? Beim Gedanken an die Musikfestival-Saison im Sommer wird einem schnell warm ums Herz. Schon jetzt, Monate vorher, werben die Veranstalter mit ihren ersten großen Künstlern. Aber was genau machen die Macher eigentlich im Winter und im Frühjahr? Und wie sehen die Grounds zu dieser Zeit aus? Zwischen den Baggern vom Splash oder im Supermarkt von Wacken haben uns fünf Festivalprofis erzählt, wie bei ihnen die Vorbereitungen auf die Hochsaison laufen. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/festivals-2013-wacken-splash-dockville-appletree-a-894419.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Indiemags.de</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 20:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Magazines]]></category>
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		<description><![CDATA[www.Indiemags.de ist online. Das Blog dient der Dokumentation meiner Masterarbeit mit dem Titel „Independent Magazines in Deutschland &#8211; Marktstudie zu Inhalten und Organisationsstruktur von großverlagsunabhängigen Zeitschriften”, die ich zusammen mit meinem Kommilitonen Urs Spindler am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Uni Hamburg schreibe. Wir glauben, dass es etwas bedeutet, wenn Menschen aus Leidenschaft ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.Indiemags.de"><img class="alignnone" alt="Indiemags.de" src="http://static.tumblr.com/5e5c041e3126df29ca276e3f94d79e71/omcayiw/r4Qmjrgmu/tumblr_static_logo.png" width="223" height="149" /></a></p>
<p><a href="http://www.indiemags.de" target="_blank">www.Indiemags.de</a> ist online.</p>
<p>Das Blog dient der Dokumentation meiner Masterarbeit mit dem Titel „Independent Magazines in Deutschland &#8211; Marktstudie zu Inhalten und Organisationsstruktur von großverlagsunabhängigen Zeitschriften”, die ich zusammen mit meinem Kommilitonen Urs Spindler am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Uni Hamburg schreibe.</p>
<p>Wir glauben, dass es etwas bedeutet, wenn Menschen aus Leidenschaft ein Magazin machen. Wir glauben, dass unabhängige Medien Raum für Innovation schaffen und dass Sie oft in vielfacher Hinsicht progressiver sind als die Marketing-gesteuerten Produkte von Großverlagen. Und wir haben den Eindruck, dass es bislang ein großes Defizit an Fachwissen zu diesem Thema gibt, sodass ein derartiger Überblick allen Interessierten und letztlich auch den Magazinmachern nutzen könnte.</p>
<p>Wie man an der bisherigen Auswahl der Titel sehen kann, ist die Definition &#8220;Indiemag&#8221; noch relativ offen. Was bedeutet &#8220;unabhängig&#8221; aus Sicht der Magazinmacher? Bedeutet es, das Inhalte frei von ökonomischen Zwängen ausgewählt und aufbereitet werden? Bedeutet es Unabhängigkeit vom Mainstream, der Wirtschaft/Werbung oder einer komplexen Wertschöpfung (Produktion)? Wir hoffen, dass diese wissenschaftliche Untersuchung Licht ins Dunkel bringt. Was genau ein Indiemag ausmacht, ist bislang aus wissenschaftlicher Perspektive noch ungeklärt. Das ist auch der erste Schritt unserer Arbeit. Dazu sammeln wir derzeit &#8220;verdächtige&#8221; Titel und untersuchen deren Inhalte, Verbreitung sowie die Organisationsform der Redaktion und des Vertriebs, um anhand dessen eine Typologie zu erstellen. In einem zweiten Schritt wollen wir dann eine Auswahl an Magazinmachern zu Expertengesprächen einladen bzw. besuchen, um einen detaillierten Einblick in das Magazinspektrum geben zu können.</p>
<p>Indiemags.de soll ein offenes Verezeichnis für Independent Magazine aus Deutschland werden, das Machern wie Lesern ein Forum bietet.</p>
<p><strong>Damit diese Plattform weiter wachsen kann, brauchen wir eure Hilfe! Wenn ihr der Meinung seid, dass Print nicht tot ist, sondern durch alternative Vertriebs- und Produktionswege in seiner schönsten Form erhalten bleibt, dann freuen wir uns über eure Unterstützung! <a href="http://www.indiemags.de/submit" target="_blank">Hier</a> könnt ihr uns Magazine vorschlagen, die wir gerne mit aufnehmen.</strong></p>
<p>Disclaimer: Indiemags.de verfolgt keine kommerziellen Interessen. Eure Daten werden nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet.</p>
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		<title>Die Bulli-Magie &#124; Journal der Autostadt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 11:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich einmal in einen der Oldtimer-Busse von Volkswagen verliebt hat, kann kaum von dieser Leidenschaft lassen. Der 27 Jahre junge Autor Malte Brenneisen beschreibt seine Faszination für alte Autos und die Gemeinschaft derer, mit denen er seine Liebe teilt. Zwei Dinge, die sich nicht vertragen: Alkohol und Ebay. Und ein bisschen war auch Hamburg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sich einmal in einen der Oldtimer-Busse von Volkswagen verliebt hat, kann kaum von dieser Leidenschaft lassen. Der 27 Jahre junge Autor Malte Brenneisen beschreibt seine Faszination für alte Autos und die Gemeinschaft derer, mit denen er seine Liebe teilt.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Freihafen_KSCHOEPE.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-649" alt="Kotten_Freihafen_KSCHOEPE" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Freihafen_KSCHOEPE.jpg" width="628" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Dinge, die sich nicht vertragen: Alkohol und Ebay. Und ein bisschen war auch Hamburg Schuld an meinem ersten Bullikauf, stehen doch in jeder zweiten Straße die VW-Transporter mit gepackter Surfmontur auf dem Dach. So einen wollte ich auch. Mitsamt dem dazugehörigen Traumpaket: einer Handtasche mit Sprühöl, Bremsenreiniger und Zündkerzen für romantische Zweisamkeit. Der Bulli und ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Es musste ein Oldtimer sein, besonders kultig sollte er aussehen, mit einem großen VW-Emblem auf der Front und dem ach so schön blubbernden Boxermotor im Heck. Ich kannte den Online-Markt, jedes neue Inserat quer über alle Automarktplätze. Und dass die alten Transporter begehrt waren, lernte ich schnell. Bis zu 5000 Euro wurde für rostige Blechhaufen mit Guckloch im Boden verlangt und bezahlt. Natürlich nur für Originale, kaum geschweißt, am besten mit Campingausbau des Traditions-Ausstatters Westfalia.<span id="more-559"></span><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Neustadt_KSCHOEPE.jpg"><img class=" wp-image-654 alignright" alt="Kotten_Neustadt_KSCHOEPE" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Neustadt_KSCHOEPE.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dann tauchte da dieser Bus bei Ebay auf und genügte natürlich sofort all meinen Ansprüchen: Standort Kassel, 3500 Euro Sofortkaufpreis für ein 1972er Exemplar mit einem Wohnmobilausbau. Laufleistung und Anzahl der Vorbesitzer unbekannt, seit zwei Jahren abgemeldet. Zwar kein Original, aber – meine Güte – funkelte der auf den Bildern! Genau das Richtige für mich. Ein kurzer Anruf beim Verkäufer, selbständiger Eismann und Oldtimersammler, dann klickte ich auf den Kaufen-Button. „Herzlichen Glückwunsch, jetzt gehört der Artikel Ihnen!“. Mein erster Bus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochmut kommt bekanntlich vor dem &#8220;Knall&#8221;. Kurz vor Bielefeld war die Überführungsfahrt vorbei. Irgendwas war mit dem Vergaser. Der Abschleppdienst brachte uns in eine Werkstatt. In Hamburg angekommen, war meine Geldbörse leer und eine Zulassung in unendlich weite Ferne gerückt. Fast täglich entdeckte ich eine neue Lackschicht oder ein Loch, durch das es pfiff und keuchte. Die Monate des Stillstands überbrückte ich mit Frühstücken und Grillen in und um „Kotten 1“, so der Name meiner Bulli-Leiche. Als Kotten bezeichnet man in meiner Heimat alte Fachwerkhäuser – und so eins wollte ich auch. Aber die gab es nicht bei Ebay.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mängelliste beim TÜV bedeutete das Todesurteil für mein erstes Projekt. Ich verkaufte „Kotten 1“ für ein kleines Geld an einen Schrauber, der bei der Besichtigung mit nur einem Handgriff den Wackelkontakt am Blinker reparierte. Ab jetzt wollte ich alles besser machen. Bücher kaufen und Werkzeug, die Geschichte der Transporter studieren und parallel auf einen guten und vor allem originalen Westfalia-Bulli sparen. Knapp 20000 Euro zahlt man für einen perfekten T2-Oldtimer. Die ersten T1-Busse werden schon für 100 000 Euro verkauft. Tendenz steigend, eine richtige Wertanlage also. Eine gute Basis zum Restaurieren würde mir schon reichen, dachte ich. Durch den Stress mit Kotten 1 hatte ich erste Kontakte in die Schraubergemeinschaft aufgebaut. Man empfahl mir, mich in einem dieser Online-Foren anzumelden und leise mitzulesen.</p>
<p><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE_2.jpg"><img class="wp-image-653 alignleft" alt="Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE_2" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE_2.jpg" width="300" height="199" /></a>Das Forum von bulli.org wurde zu meiner Nachtlektüre. Betrieben wird es von der Interessengemeinschaft T2 in Krefeld. Hier tummeln sich die schrägsten Vögel und die größten Visionäre. Ich war sofort fasziniert, mit wie viel Liebe und Hingabe hier Bau- und Reparaturanleitungen geschrieben, heiße Käufertipps verschenkt und Neuigkeiten diskutiert wurden. Ich, zusammen an einem Tisch mit Herren (und sogar Damen), die seit der Geburtsstunde des ersten Bullis dabei sind und ihr ganzes Wissen teilen. Hier sollte ich ihn finden, meinen „Kotten 2“.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der Bulliweisen ist Wolfgang, 63, aus München. Er hat mit seinem umgebauten Abenteuer-Bulli schon unzählige Länder durchstreift. Seit 1993 steht sein T2 im namibischen Windhoek im Schiffscontainer einer Spedition. Der TÜV-Stempel auf dem Münchener Kennzeichen ist längst verblichen. Jährlich fliegt Wolfgang seitdem mit gepackten Koffern für ein paar Monate nach Afrika. „Im September müssen wir es spätestens zur Daisy-Blüte ins Namaqualand an der Grenze zu Südafrika geschafft haben – kurz darauf kommen die Wale“, sagt er mit Blick auf seine Pläne für 2012. Ersatzmotor per Schiff vorausschicken, neues Getriebe im Fluggepäck mitnehmen und vor Ort die Nächte zwischen Löwen, dem Kilimanjaro oder ugandischen Münchenfans verbringen – wenn Wolfgang im Forum von seinen Erlebnissen berichtet, lese ich demütig mit. Er lernte als 16jähriger Werkzeugbau im VW-Werk Hannover, studierte danach Maschinenbau und ging schließlich zu Siemens nach München. Seit 1978 ist er Erstbesitzer des marino-gelben Busses, den er – beispielsweise zur Wiedererkennung durch Grenzbeamte in Zimbabwe – mit einem Regenbogenmuster verziert hat. Ein Mann, ein Bus. Ich glaube, ich will nach Marokko.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Freihafen_KSCHOEPE_2.jpg"><img class=" wp-image-651 alignright" alt="Kotten_Freihafen_KSCHOEPE_2" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Freihafen_KSCHOEPE_2.jpg" width="300" height="199" /></a>Allein durch das Mitlesen lernte ich im Forum verschiede Busfahrertypen kennen. Da gibt es Bus-Onkel wie Klaus, die jede Schraube jeder Modellvariante kennen und stets mit erhobenem Zeigefinger argumentieren. Da gibt es auch Jäger und Sammler wie Thorsten, die an über 50 meist halbfertigen Bullis schrauben. Und da gibt es die jungen Wilden, die lieber einen Monat Toastbrot essen, als mit rostigem Schweller zu reisen. Sie alle verbindet eine Leidenschaft für die zweite Volkswagen-Busgeneration (1967-1979), von der rund 2,5 Mio. Exemplare verkauft wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kitschig, wie das Leben manchmal ist: Als der Anruf kam, puhlte ich gerade einen Zettel aus einem Glückskeks. „Du wirst bald etwas bekommen, das du dir schon immer gewünscht hast“, stand da drauf. Vielleicht war das die Bulli-Magie: „Moin! Uwe hat einen T2 Westfalia in Pastellweiß auf den Hof bekommen, ich habe den Daumen drauf“, sang mir Merten ins Ohr – noch so ein junger Wilder aus der Szene. Wenige Tage später war ich auf Uwes Hof in der Nähe von Itzehoe. In der riesigen Halle standen drei Schlachtbusse, Unmengen an Regalen vollgestopft mit Ersatzteilen, es roch nach Getriebeöl. Uwe hat selbst einen T2-Westfalia, einen Ovali-Käfer von 1956 und sogar zwei T1-Busse – die Championsleague der Bulli-Sammler also.</p>
<p><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE.jpg"><img class="wp-image-652 alignleft" alt="Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/03/Kotten_Werkstatt_KSCHOEPE.jpg" width="300" height="199" /></a>Gemeinsam fuhren wir zu seiner zweiten Halle. Hinter der schweren Eisentür stand er. Ohne Motor, vollgeschmiert mit betongrauer Patina, einigen Durchrostungen und etwa 10 Aufklebern auf der Hecklappe. „Treffpunkt Tanzstudio Prasse“ oder „Ich bin scharf“ hafteten auf der Tür, deren rostige Oberfläche schon knisterte, wenn man sie nur anfasste. Aber ein Original mit überschaubaren Baustellen. Das Schönste an alten Autos ist ja, dass man mit gesundem Menschenverstand und viel Geduld fast jedes Problem selbst beheben kann. Einige Bedenkzeit später war ich wild entschlossen, mich dieser Aufgabe zu widmen. Dann durfte ich noch einmal durch Uwes Ersatzteillager fegen, eine neue Beifahrertür, Heckklappe, sowie einen Motor und neue Bremstechnik einsacken – und statt eines Kauf-Buttons Uwes raue Werkstatthand drücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt sehe ich mich schon am Hafen von Hamburg stehen, die Queen Mary fährt vorbei und dahinter ein großes Containerschiff unter südafrikanischer Flagge. Aus einem Container auf dem Deck lugt mein „Kotten 2“ heraus. Von Kapstadt aus möchte ich dann durch die Wüste Namib, die afrikanische Westküste hoch bis nach Marokko – aber nur mit meiner Männerhandtasche, in der statt Pannenhilfe-Clubkarte jetzt die Telefonnummern von Wolfgang, Uwe oder Merten liegen. Und auch wenn es in den vergangenen Wochen doch nur bis nach St. Peter Ording und nach Scheeßel gereicht hat – überall winken und lächeln die Leute, sicher fühlen auch sie die Bulli-Magie.</p>
<p style="text-align: justify;">=============================================================================================================</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/01/The_Autostadt_Magazine.png"><img class="alignleft size-full wp-image-616" alt="The_Autostadt_Magazine" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/01/The_Autostadt_Magazine.png" width="266" height="342" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bulli-Magie erschien in der Novemberausgabe vom <a href="http://www.autostadt.de/de/ort/publikationen/journal-der-autostadt/" target="_blank">Journal der Autostadt</a> in Wolfsburg. Darüber hinaus wird die Geschichte in vier Episoden des englischen Titels &#8220;The Autostadt Magazine&#8221; gedruckt. Die Rechte an den Bildern liegen beim geschätzten Fotografen <a href="mailto:post@kschoepe.de" target="_blank">Kolja Schoepe.</a></p>
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		<title>DIE BRUeDER</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:08:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin unter ein Dach gekrochen. Unter ein Vertrautes. Unter das von DIE BRUeDER. In dem Netzwerk aus freien Journalisten, Fotografen, Grafikern und Illustratoren mit Sitz in Berlin und Hamburg übernehme ich vor allem konzeptionelle sowie inhaltliche Aufgaben. DIE BRUeDER machen Magazininhalte für Print und Online. Zu den Kunden gehören neben etablierten Medien wie der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/01/ue_schwarz_200.png"><img class="alignleft  wp-image-552" title="ue_schwarz_200" src="http://www.brenneisen.info/wp-content/uploads/2013/01/ue_schwarz_200.png" alt="" width="60" height="104" /></a>Ich bin unter ein Dach gekrochen. Unter ein Vertrautes. Unter das von <a title="DIE BRUeDER" href="http://www.diebrueder.com" target="_blank">DIE BRUeDER</a>. In dem Netzwerk aus freien Journalisten, Fotografen, Grafikern und Illustratoren mit Sitz in Berlin und Hamburg übernehme ich vor allem konzeptionelle sowie inhaltliche Aufgaben. DIE BRUeDER machen Magazininhalte für Print und Online. Zu den Kunden gehören neben etablierten Medien wie der FAZ, TAZ, Spiegel Online, (Financial Times Deutschland) und Handelsblatt auch Unternehmen aus der Wirtschaft.</p>
<p>Für den Basketballverein ALBA Berlin realisieren wir beispielsweise ein Jahrbuch &#8211; mit hintergründigen Reportagen, Porträts und Interviews. Die Stärke unseres Netzwekes liegt aus meiner Sicht in der Wertschöpfung. Durch unsere Kontakte können wir Inhalte ganzheitlich planen &#8211; von der inhaltlichen Idee über eine Heftstruktur bis hin zur grafischen Umsetzung und der Finalisierung durch Druck oder Programmierung.</p>
<p>Eine Übersicht aller Arbeiten gibt es <a href="http://www.diebrueder.com/projekte/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Sprecht uns gerne an. Unser Netzwerk soll wachsen!</p>
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		<title>&#8220;Bock auf abgesetzte Knopfleiste?&#8221; &#124; FTD.de</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 19:40:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Berliner Mode-Startup Outfittery vereint telefonische Stilberatung für Männer mit Online-Versand. Eine Marktlücke, finden die Gründerinnen. Inzwischen zählen auch Minister zur Kundschaft.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Berliner Mode-Startup Outfittery vereint telefonische Stilberatung für Männer mit Online-Versand. Eine Marktlücke, finden die Gründerinnen. Inzwischen zählen auch Minister zur Kundschaft.</strong></p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/articleImage/Image/2012/10/26/20121026160727.2141.outfittery-management-startup-enable2start-enable-herrenausstatterinnen.560x315.JPG"><img class="alignleft" title="Die Outfittery-Gründerinnen Julia Bösch (l.) und Anna Alex " src="http://thumb4.ftd.de/articleImage/Image/2012/10/26/20121026160727.2141.outfittery-management-startup-enable2start-enable-herrenausstatterinnen.560x315.JPG" alt="" width="381" height="214" /></a>Raimund Lührs sieht nicht so aus, als bräuchte er eine Modeberatung. Der 25-jährige Student aus Hamburg, der noch bis vor kurzem in der Bundesliga ruderte, arbeitet nebenbei als Model: Karohemd, Röhrenjeans, Lederboots &#8211; Lührs weiß, wie man Mode auf 1,85 Metern Körpergröße stilsicher verteilt. Trotzdem hat er den Online-Herrenausstatter Outfittery getestet: &#8220;Eigentlich bin ich gut ausgestattet, aber das Konzept fand ich interessant&#8221;.</p>
<p>Männer, die keine Zeit oder Lust haben, in Modeboutiquen nach passenden Looks zu suchen, werden von Outfittery beraten. &#8220;Curated Shopping&#8221; heißt der neue Trend aus Amerika, Style-Analyse, Maßnehmen, Vorauswahl und schließlich die Lieferung von bis zu drei Outfits inklusive. Daheim vor dem Spiegel können Kunden die Auswahl in Ruhe anprobieren und dann zurückschicken, was ihnen nicht gefällt. Keine Warteschlangen bei der Anprobe, kein Gewühle an Grabbeltischen und niemand, der bei der Hutanprobe schief lächelt.<span id="more-542"></span></p>
<p>Hinter dem Service von Outfittery stehen die Gründerinnen Julia Bösch und Anna-Katharina Alex. Die beiden Freundinnen wirken schon auf den ersten Blick sehr eingespielt. Fast synchron schlagen sie die Beine übereinander, nachdem sie in dem Besprechungsraum ihres Berliner Büros am Hackeschen Markt Platz genommen haben. Sie kennen einander seit der gemeinsamen Zeit beim früheren Arbeitgeber, dem Online-Investor &#8220;Rocket Internet&#8221;. <a href="http://www.ftd.de/karriere/gruendung/:outfittery-bock-auf-abgesetzte-knopfleiste/70111773.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/karriere/gruendung/:outfittery-bock-auf-abgesetzte-knopfleiste/70111773.html" target="_blank">Financial Times Deutschland | 31.10.2012 | Gründung</a></p>
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		<title>Orderbird &#124; FTD.de</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:10:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für enable2start, den Gründerwettbewerb der Financial Times Deutschland, habe ich unter anderem die Berichterstattung über das Berliner Kassenapp-Startup Orderbird übernommen. Die Gründer Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke haben in der bisher fünften enable2start-Runde ein Startkapital von 50.000 Euro sowie die Journalistische Berichterstattung in der FTD gewonnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für <a href="http://www.enable2start.de/" target="_blank">enable2start</a>, den Gründerwettbewerb der Financial Times Deutschland, habe ich unter anderem die Berichterstattung über das Berliner Kassenapp-Startup <a href="http://orderbird.de/" target="_blank">Orderbird</a> übernommen. Die Gründer Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke haben in der bisher fünften enable2start-Runde ein Startkapital von 50.000 Euro sowie die Journalistische Berichterstattung in der FTD gewonnen. <a href="http://www.ftd.de/suche?query=orderbird&amp;Suche=" target="_blank">Zu den Artikeln</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/suche?query=orderbird&amp;Suche=" target="_blank">Financial Times Deutschland | Gründung | Orderbird</a></p>
<p>====</p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/standardteaser/Image/2012/09/13/20120913132301.4605.orderbird.290x180.jpg"><img class="alignleft" title="Die Orderbirdgründer Bastian Schmidtke (v. l.), Jakob Screyer sowie Vertriebsleiter Patrick Brienen" src="http://thumb4.ftd.de/standardteaser/Image/2012/09/13/20120913132301.4605.orderbird.290x180.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a><a href="http://netzwertig.com/2012/05/07/intelligente-gastronomie-orderbird-macht-aus-ipads-kassensysteme-fuer-restaurants/" target="_blank">Martin Weigert schrieb dazu auf netzwertig.com</a>:</p>
<p><em>&#8220;Das Berliner Startup hat ein iPad-basiertes Kassensystem für Restaurants entwickelt und damit in den letzten Monaten nicht nur 300 zahlende Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz <a href="http://techcrunch.com/2012/05/02/berlin-based-orderbird-gets-3-5m-for-its-ios-based-restaurant-ordering-solution/" target="_blank">überzeugen können</a>, sondern auch AWD-Gründer Carsten Maschmeyer, der über seine Investmentfirma gerade 30 Prozent an dem Unternehmen <a href="http://www.ftd.de/karriere/gruendung/:awd-gruender-maschmeyer-steigt-bei-orderbird-ein/70029270.html" target="_blank">übernahm</a>. Mit den mehr als 2,7 Millionen Euro, die durch die aktuelle Kapitalspritze in Orderbird fließen, soll das expansive Startup nun zwei Jahre lang finanziert sein. Orderbird wurde 2011 von Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke gegründet, gewann unlängst den mit 50.000 Euro dotierten enable2start-Preis der Financial Times Deutschland und beschäftigt zur Zeit 22 Mitarbeitende.&#8221;</em></p>
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		<title>Musikfernsehen, Klappe die zweite! &#124; FTD.de</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 12:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Fritzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Tape.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[MTV und Viva sind tot, es lebe das Social Web: Die Gründer der Online-Videoplattform Tape.tv vermarkten ihre Idee als Musikfernsehen der Zukunft. Mit seinem Wunschprogramm will das Berliner Startup in Europa expandieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MTV und Viva sind tot, es lebe das Social Web: Die Gründer der Online-Videoplattform Tape.tv vermarkten ihre Idee als Musikfernsehen der Zukunft. Mit seinem Wunschprogramm will das Berliner Startup in Europa expandieren.</strong></p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/07/20/20120720145321.338.tapetv.500x333.jpg"><img class="alignleft" title="Florence and the Machine spielen auf den Dächern" src="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/07/20/20120720145321.338.tapetv.500x333.jpg" alt="" width="310" height="204" /></a>&#8220;Dieses Jahr will ich &#8216;ne richtig fette Sau!&#8221;, schwärmt <a href="http://www.tape.tv/" target="_blank">Tape.tv</a>-Mitgründerin Stephanie Renner. Es ist eine Anspielung auf das jährliche Sommerfest für Mitarbeiter und Gäste aus der Musikszene, bei dem traditionell ein Spanferkel gegrillt wird. Der Satz lässt sich jedoch auch anders verstehen: Der Online-Musikdienst will angreifen &#8211; und zwar bald. Bis zum Jahresende möchte das Gründerduo Stephanie Renner und Conrad Fritzsch internationales Musikfernsehen auf allen Kanälen machen. Aus dem Streaming-Dienst soll ein Hybridsender werden, der auch auf Smart-TVs, Tablet-Computern und Smartphones läuft.</p>
<p>Es ist der dritte &#8220;Tag des Schweins&#8221; für das junge Unternehmen, und der erste im neuen Unternehmenssitz. Was früher die australische Botschaft war, ist seit Oktober Tape.tv-Senderzentrale, ein dreistöckiger Betonklotz im Stil der Siebziger und mit 1600 Quadratmetern Bürofläche. Am bisherigen Gründerstandort in Weißensee war es zu eng geworden. Seit dem Ferkelschmaus im vergangenen Sommer wurden aus 50 Mitarbeitern mehr als 85. Risikokapitalgeber investierten im Mai weitere 5 Mio. Euro in das Unternehmen. Zu den Finanziers gehörten unter anderen StudiVZ-Mitgründer Dario Suter, Christophe Maire (Brands4Friends, Plazes), Atlantic Capital Partners und der VC Fonds Kreativwirtschaft der staatlichen Investitionsbank Berlin.</p>
<p>Sie alle investieren vor allem in das Konzept, klassische Ideen des Musikfernsehens mit dem Social Web zu verbinden. Bislang bietet Tape.tv kostenlos Musikvideos im Internet. Der erste Titel läuft, sobald der Besucher die Seite öffnet &#8211; als hätte er gerade den Fernseher angeschaltet. Allerdings weiß Tape.tv zu diesem Zeitpunkt oft schon, was der Zuschauer sehen möchte: Sobald der Zugriff auf andere Plattformen zugelassen wird, kombiniert Tape.tv soziale Referenzen, die beispielsweise durch Facebook-Likes oder abgespielte Musiktitel auf anderen Streaming-Seiten hinterlassen wurden, mit den Empfehlungen von Freunden und erstellt daraus den persönlichen Lieblingsmusik-Algorithmus. Ergänzt wird der Musik-Mix durch redaktionell aufbereitete Programminhalte &#8211; und natürlich durch die Funktionen einer normalen Video-Seite: Wer sich von Hand durch das Sound-Archiv wühlen möchte, kann Musikvideos per Eingabe suchen, Stimmungen einstellen sowie Titel &#8220;herzen&#8221; oder durch den Klick auf ein Minus zurück ins Archiv verbannen. <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:tape-tv-musikfernsehen-klappe-die-zweite/70067491.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:tape-tv-musikfernsehen-klappe-die-zweite/70067491.html" target="_blank">Financial Times Deutschland | 09.08.2012 | Gründung</a></p>
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		<title>Die Bettenbörsianer &#124; FTD.de</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 11:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[9Flats]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Uhrenbacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Privatzimmer statt Hotel: Die Online-Vermittlung individueller Unterkünfte ist hart umkämpft. Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher glaubt trotzdem an das Konzept seiner Online-Bettenbörse 9Flats und will US-Vorbild Airbnb einholen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Privatzimmer statt Hotel: Die Online-Vermittlung individueller Unterkünfte ist hart umkämpft. Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher glaubt trotzdem an das Konzept seiner Online-Bettenbörse 9Flats und will US-Vorbild Airbnb einholen.</strong></p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/06/28/20120628105919.grnn.347x500.jpg"><img class="alignleft" title="9Flast-Gründer Stephan Uhrenbacher" src="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/06/28/20120628105919.grnn.347x500.jpg" alt="" width="200" height="287" /></a>Beim Thema Gründung wacht Stephan Uhrenbacher auf. Dann erhebt sich der Seriengründer aus dem braunen Ledersessel in seinem Hamburger Büro, huscht von einer Ecke in die nächste, zückt einen Stift und malt wilde Hockeyschlägerkurven an die Tafel. Erklärt wird auf Englisch: das Phasenmodell der Gründung, mit Zitaten zu kluger Unternehmensführung von Investmentguru Warren Buffett. Kaum sind die Entwicklungsstufen gezeichnet, sitzt er wieder in der Lederschale und dreht am Verschluss seines Mineralwassers.</p>
<p>&#8220;Bei Qype bin ich zu früh ausgestiegen&#8221;, sagt Uhrenbacher. Mit zu früh meint er knapp drei Jahre, nachdem er das lokale Empfehlungsportal 2005 aus der Wiege gehoben hatte. &#8220;Ich wollte die weitere Skalierung nicht verantworten &#8211; aus heutiger Sicht war das ein Fehler&#8221;, sagt der 42-Jährige. Er wechselte vom operativen Geschäft in den Qype-Aufsichtsrat, auch um mehr Zeit für neue Projekte zu haben.</p>
<p>Nach einer Zwischenstation als Investmentscout &#8211; in der Jargon &#8220;Entrepreneur in Residence&#8221; genannt &#8211; bei T-Venture, der Beteiligungsgesellschaft der <a href="http://markets.ftd.de/stocks/factsheet_overview.html?ID_NOTATION=2025437" target="_blank">Deutschen Telekom</a>, gründete er im März 2010 Avocadostore, einen Onlinemarktplatz für nachhaltige Produkte. Kaum ein Jahr später startete Uhrenbacher die Online-Bettenbörse <a href="http://www.9flats.com/de/" target="_blank">9Flats</a>, in die er als Gründer und Geschäftsführer derzeit seine ganze Energie steckt. <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:9-flats-die-bettenboersianer/70059065.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:9-flats-die-bettenboersianer/70059065.html" target="_blank">Financial Times Deutschland | 12.07.2012 | Gründung</a></p>
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		<title>Die Spielemacher &#124; FTD.de</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 20:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[FTD]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Innogames]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Schlachten um reale Profite: Mit Browserspielen wie "Die Stämme" und "Forge of Empires" ist Innogames zur Nummer drei in Deutschland aufgestiegen. Das Hamburger Startup will weiter angreifen - mit Spielen für mobile Geräte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Virtuelle Schlachten um reale Profite: Mit Browserspielen wie &#8220;Die Stämme&#8221; und &#8220;Forge of Empires&#8221; ist Innogames zur Nummer drei in Deutschland aufgestiegen. Das Hamburger Startup will weiter angreifen &#8211; mit Spielen für mobile Geräte.</strong></p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/06/11/20120611132414.3.500x333.JPG"><img class="alignleft" src="http://thumb4.ftd.de/original/Image/2012/06/11/20120611132414.3.500x333.JPG" alt="" width="350" height="232" /></a>&#8220;Deine Einwohner sind verärgert. Sie weigern sich, für Dich zu arbeiten oder zu kämpfen. Baue mehr kulturelle Gebäude, um die Bevölkerung zufrieden zu stellen.&#8221; Die Befriedung der aufmüpfigen Gefolgschaft kostet 100 &#8220;Forge of Empires&#8221;-Diamanten. Um die zu verdienen, muss man ein paar Stunden daddeln. Für die erste eigene Armee in dem Innogames-Strategiespiel braucht man Tage. Oder man zahlt per Kreditkarte 4,99 Euro und kauft sich dafür 300 Diamanten &#8211; dann geht alles schneller. Mit virtuellen Gütern, Premiumaccounts und Werbung für weltweit über 75 Millionen registrierte Nutzer erwirtschaftete das Startup Innogames 2011 einen Umsatz von knapp 50 Mio. Euro.</p>
<p>Mitgründer Hendrik Klindworth führt beim FTD-Besuch durch seine Spielfabrik. Antike, Weltraum, wilder Westen &#8211; die Innogames-Browserspiele, die man überwiegend aus der Vogelperspektive steuert, sind nicht die Neuerfindung des Rades. Im Gegenteil &#8211; für den 28-Jährigen sind die Parallelen zu auf Computern installierten Spielen wie &#8220;Age of Empires&#8221; oder &#8220;Anno 1503&#8243; kein Geheimnis, sondern Inspiration. Neu war Anfang 2000 allerdings der Online-Ansatz, unendlich lange gegen reale Gegner rund um den Erdball zocken zu können. Erste Spiele, von denen auch die späteren Innogames-Gründer beeinflusst wurden, waren &#8220;Inselkampf&#8221; und &#8220;Galaxywars&#8221;.</p>
<p>Browserspiele müssen nicht auf dem PC oder Laptop installiert werden. Sie laufen auf Internetservern. &#8220;Man kann also den Rechner einfach ausschalten&#8221;, sagt Klindworth. Das Spiel laufe im Netz weiter und könne bei Belieben fortgesetzt werden, erklärt er. Und ergänzt im selben Atemzug, es sei ein besonderer Reiz, unendliche Spiele zu erschaffen. Das motivierte ihn, selbst solche Spiele zu entwickeln. 2003 beschloss er mit seinem jüngeren Bruder Eike und dem Schulfreund Michael Zillmer ein eigenes Browserspiel für 100 Freunde und Bekannte zu programmieren. &#8220;Da steckte das Internet noch in Kinderschuhen&#8221;, erinnert sich Klindworth. <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:innogames-die-spielemacher/70050079.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:innogames-die-spielemacher/70050079.html" target="_blank">Financial Times Deutschland | 14.06.2012 | Gründung</a></p>
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		<title>Das Geschäft mit der Gebrauchtware &#124; FTD.de</title>
		<link>http://www.brenneisen.info/das-geschaft-mit-der-gebrauchtware-ftd-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brenneisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[FTD]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Rebuy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachstumsmarkt Recommerce: Im Juli 2011 platzte die Übernahme des Berliner Startups Rebuy durch Media-Saturn. Mit neuem Kapital von Hasso Plattner Ventures und Mountain Cleantech will die An- und Verkaufsplattform von Medienprodukten jetzt eigenständig wachsen. Wenn alles nach Plan läuft, wird Rebuy-Mitgründer Lawrence Leuschner bald in sein Büro im dritten Stock klettern können &#8211; durch den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wachstumsmarkt Recommerce: Im Juli 2011 platzte die Übernahme des Berliner Startups Rebuy durch Media-Saturn. Mit neuem Kapital von Hasso Plattner Ventures und Mountain Cleantech will die An- und Verkaufsplattform von Medienprodukten jetzt eigenständig wachsen.</strong></p>
<p><a href="http://thumb4.ftd.de/articleImage/Image/2012/05/11/20120511181237.03.560x315.jpg"><img class="alignleft" title="Rebuy-Mitgründer Lawrence Leuschner" src="http://thumb4.ftd.de/articleImage/Image/2012/05/11/20120511181237.03.560x315.jpg" alt="" width="339" height="190" /></a>Wenn alles nach Plan läuft, wird <a href="http://www.rebuy.de/" target="_blank">Rebuy</a>-Mitgründer Lawrence Leuschner bald in sein Büro im dritten Stock klettern können &#8211; durch den Fahrstuhlschacht. Beim Bau des 10.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums in Berlin-Rudow entschieden die Gründer, statt des geplanten Lifts Klettergriffe in den Schacht zu bauen. Die Meetingräume in den oberen Geschossen heißen passend dazu nach den Alpengipfeln Watzmann und Zugspitze.</p>
<p>Leuschner ist einer der fünf Gründer und Geschäftsführer der An- und Verkaufsplattform Rebuy.de. Der 29-Jährige leitet Marketing und Vertrieb. Statt einer Kletterausrüstung trägt er heute Jeans, Longsleeve und Baumwollschal und führt durch seine neu erschaffene Bergwelt. Noch ist es hellhörig und auf den Fluren riecht es nach Farbe. Erst Anfang April hat das Startup den Hallenkomplex am Hauptstadtrand bezogen.</p>
<p>Rebuy erwirbt gebrauchte Bücher, CDs, DVDs, Hardware und andere Medienprodukte von Privatpersonen zum Festpreis und verkauft sie anschließend mit durchschnittlich 40 Prozent Preisaufschlag. Das Modell erspart Konsumenten Aufwand und Zeit, aussortierte Altware selbst auf den einschlägigen Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon anzubieten. Aufbereitung, Reparatur, Vermittlung und Versand &#8211; das alles übernimmt Rebuy. &#8220;An uns verkaufen die Kunden zwar zu einem geringeren, dafür aber garantierten Festpreis. Das macht Rebuy einfacher, schneller und sicherer als den Verkauf auf dem Flohmarkt, beim Antiquitätenhändler oder bei Ebay&#8221;, sagt Leuschner, während er sich mit seiner Chipkarte für den Rundgang rüstet. <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/gruendung/:rebuy-das-geschaeft-mit-der-gebrauchtware/70037015.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><a href="Financial Times Deutschland | 18.04.2012 | Gründung" target="_blank"><strong>Financial Times Deutschland | 17.05.2012 | Gründung</strong></a></p>
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